Bachkantate 127

Bach führte die Kantate am 11.2.1725 erstmalig auf. Sie greift das damalige Sonntagsevangelium – die Heilung des Blinden – auf, verbunden mit dem Blick auf die Passion Jesu als Vorbild für den Weg des Glaubenden zu seinem eigenen erlösten Ende.
Zu Bachs Zeiten war die Passionszeit die sogenannte „tempus clausum“, das heißt, es wurden (außer zu Maria Verkündigung) keine Kantaten aufgeführt. BWV 127 ist die letzte vor der „stillen“ Zeit und deshalb sehr reich ausinstrumentiert (Trompete, Blockflöten, Oboen, Streicher).

Friederike Beykirch (Weimar) – Sopran
Nico Eckert (Leipzig) – Tenor
Johannes G. Schmidt, Dresden – Bass
Chemnitzer Barockorchester auf historischen Instrumenten
Kantorei Crimmitschau
Leitung: Kantor Maximilian Beutner

19.03.2023, Sonntag
Beginn:10.15 Uhr, Einlass ab 09.45 Uhr
Eintritt frei

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